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Durchbrechen Sie Ihr Silodenken!
Karrierefaktor:
Wort- und Sprachbewusstsein
Psychologie und Strategie
für motivierende Beratungsgespräche
Vertrauen erwächst aus den Schlüsselwörtern.
Jedes Wort weckt beim Gesprächspartner
Assoziationen – positive oder negative.
Etwa das Wort Zukunft.
Der eine denkt an Vorsorge und Sicherheit.
Der andere an Ungewissheit und Risiko.
Expertentipp Nr. 1:
Wenn Sie gewisse Grundregeln beachten,
ist das Gespräch dennoch mit Erfolg gekrönt.
Statt zu verklausulieren, bei dieser Lösung
überwiegen die Vorteile,
sollten Sie offen darlegen:
„Diese Lösung hat das Manko, dass…
Dieses wird durch folgende Vorteile
mehr als aufgehoben: Erstens… zweitens… drittens…
Expertentipp Nr. 2:
Streichen Sie Worte wie „man“ und jemand“
aus Ihrem Wortschatz, denn sie werfen
mehr Fragen auf, als sie beantworten.
Auch die Worte „nie“, „jeder“, „alle“ und „immer“
sollten Sie meiden. Sie enthalten eine Verallgemeinerung
und provozieren Einwände.
Sagen Sie „das machen alle Unternehmen so“,
findet sich gewiss jemand, der einen Betrieb kennt,
der dies anders macht.
Expertentipp Nr. 3:
Widerspruch sollten Sie mit Samthandschuhen auffangen.
Das gelingt Ihnen durch den Verzicht auf Sprachmuster,
die trotzige Reaktionen hervorrufen. Dazu zählen Aussagen,
die „aber“, „trotzdem“, „doch“, oder „nein“ enthalten.
Kommentar:
So schaffen Sie einen Graben
zwischen Ihnen und dem Gesprächspartner.
Expertentipp Nr. 3:
Reagieren Sie auf Einwände positiv – und federn Sie
den Widerspruch mit dem Zauberwort „und“ ab.
Das geht meist einfach.
Training:
Machen Sie eine „Papierkorbliste“
und befreien Sie sich somit von Unwörtern.
Nehmen Sie magische Schlüsselwörter
in Ihr Sprachrepertoire auf. Das sind
magische Schlüsselwörter, die
in den Köpfen der Menschen schillernde Bilder
und in den Herzen tolle Gefühle entstehen lassen –
und sie so zum Zustimmen und Mitmachen verleiten.
Expertentipp Nr. 4:
Wie tragische Schlüsselwörter wirken, zeigt ein Beispiel:
Ein Vorstandsmitglied präsentiert den Geschäftsbericht
seines Unternehmens. Für die nüchterne Aussage:
„Ich trage Ihnen nun unsere Ergebnisse vor.
In vielen Punkten kamen wir einen Schritt weiter.
Deshalb bin ich für das nächste Geschäftsjahr
zuversichtlich gestimmt“, wird keine Standing Ovations ernten.
Schon eher, wenn er sagt: „Genießen Sie die Früchte
unserer Anstrengung im vergangenen Jahr.
Wir haben gemeinsam fantastische Arbeit geleistet,
wegweisende Erfolge erzielt und das Schiff Unternehmen
wieder voll in den Wind gedreht.
Wir gehen einer glänzenden Zukunft entgegen.“
Sie sehen: Dieselbe Aussage – anders verpackt –
löst sehr viel positivere Reaktionen aus.
Verpacken Sie den Inhalt einer Botschaft.
Oft hängt es nicht von den Inhalten, sondern
von der Verpackung ab, ob sich unsere Gesprächspartner
für etwas begeistern lassen.
Das ist Erlebnisrhetorik – es sind die Spielregeln
psychologisch fundierter Gesprächsführung.
Psychologen bestätigen: „Wir können nur auf das einwirken,
was uns bewusst geworden ist.“
Lassen Sie uns selbst und bewusst erleben, wachsen und gewinnen
mit Gabriele und Günter Zienterra und dem Institutsteam.
PS:
Bevor wir es vergessen, noch ein Tipp
aus unseren rhetorischen Schatzkästlein:
Wenn Sie eine störungsfreie Installation versprechen,
meinen Sie damit eine positive Aussage gemacht zu haben.
Tatsächlich bleibt im Kopf des Gesprächspartners
gerade das Bild „Störung“ hängen.
Trainieren Sie es:
„Herr Immergrün, guten Tag! Ich weiß, Ihre Zeit ist kostbar.
Genau deshalb liegt es mir am Herzen,
Ihnen eine Lösung vorzuschlagen, die Ihnen hilft, …“
Wie wird unser Gesprächspartner reagieren, reagieren können?
Welche Gedanken lösen wir mit unseren Worten
bei unserem Gegenüber aus? Mögliche Empfindung:
Der Berater weiß, dass meine Zeit wertvoll ist.
Genau deshalb will er mich über einen Vorschlag informieren,
von dem er glaubt, ich kann davon profitieren.
Also: Erfolg, unsere Idee findet Interesse,
schwärmerisch erzählen Ihre Gesprächspartner bzw. Zuhörer
von Ihrem motivierenden Auftritt.
Gute „Verführer“ haben eine lebhafte und bildhafte Sprache,
die Sie trainieren müssen. Kommen Sie nach Bornheim ins Landhaus
oder nach Berlin ins Studio. Nutzen Sie die Chance!
Durchbrechen Sie Ihr Silodenken, treffen Sie Gleichgesinnte.
Holen Sie sich neue Impulse!
Motto: Wir glauben und hoffen,
dass es besser wird, wenn wir etwas verändern.
Ja, wenn es besser werden soll, muss es jetzt anders werden.
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