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So sichern wir unseren Arbeitsplatz
Mit dem Stellenabbau kommt die Angst,
man könnte der nächste sein.
Wenn wir an unserem Job hängen,
sollten wir schon vorher aktiv werden.
Werden wir eventuell persönlich davon betroffen sein??
Karrieretipp:
Es ist möglich, unsere eigene Position im Unternehmen
deutlich zu verbessern. Wie?
„Der Arbeitgeber und die Kollegen
sind die wichtigsten Personen für uns!“
Experten-Empfehlung:
Legen Sie sich eine gehörige Portion
unternehmerisches Denken zu.
Beispiel: Problemlösungskompetenz
Die einen warten auf Anweisungen,
die anderen werden hektisch, wenn ein Problem auftaucht.
Wir als Problemlöser analysieren die Situation
und handeln dann gezielt und entschlossen.“
Experten-Tipp:
Unternehmerisch denken bedeutet auch,
flexibel zu bleiben und die Initiative zu ergreifen.
Wir sollten nicht den Fehler machen, von unserem Job
absolute Sicherheit und Kontinuität zu erwarten.
Wenn wir uns auf Neuerungen einlassen, vielleicht uns
sogar durch Fortbildung gezielt darauf vorbereiten, haben wir
bessere Chancen, im Unternehmen auf Dauer zu bestehen.
Zur vollen Geltung kommen solche Fähigkeiten
aber erst, wenn wir dafür werben.
Auf der anderen Seite besteht die Gefahr, dass wir des Guten zu viel tun.
Wenn wir es übertreiben, kann das auch nach hinten losgehen.
Daher sollten wir als Arbeitnehmer im Auge behalten, was
zur Unternehmenskultur und zur Persönlichkeit des Chefs passt.
Letztlich läuft alles darauf hinaus, dass wir Selbstführung entwickeln.
Das bedeutet, selbst Verantwortung zu übernehmen,
statt auf die Vorgaben des Chefs zu warten.
Expertentipp:
„Kein Weg scheint sinnvoll,
bei dem wir uns von anderen abhängig machen.“
Gabriele und Günter Zienterra raten, auf die eigene Stimme zu hören:
„Wer bin ich?“
„Was kann ich?“
„Was will ich tun?“
Die Herausforderung besteht darin, Leidenschaft
und Verantwortungsgefühl für unsere Arbeit zu entwickeln.
Wenn es trotz allem nicht weitergeht, ist es
an der Zeit für uns, über die Ursachen nachzudenken.
Oft kommt dabei heraus, dass für uns die Arbeit
nicht mehr mit Hingabe verbunden ist.
Dann ist der Jobverlust auch eine Chance:
„Wenn wir uns innerlich nicht selbst kündigen,
erwächst aus solchen Krisen oft etwas Gutes.
Hier kann ein Seminar der Erlebnisrhetorik
im Kreis von Gleichgesinnten helfen.
Trainieren wir das Wichtigste! Bestimmen wir unser Ziel!
Vergleichen Sie es bitte mit einer Taxifahrt.
Am Anfang steht die Frage: „Wo wollen Sie hin?“
Erst wenn das Ziel bekannt ist, können wir uns auf den Weg machen.
Manchmal genügt es schon, dass wir
negative Glaubenssätze ins Positive verkehren.
Wenn wir Klarheit gefunden haben, finden wir auch unseren Weg.
Viele Wege führen zum Erfolg.
Gehen Sie den zum Institut nach Bornheim bei Bonn
oder Berlin-Charlottenburg.
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