254. Denkanstoß der Woche

Kehren Sie um - ins Positive!

Alle Wunder am Anfang der Welt
geschahen durch das Wort.
Worten ist eine große Macht eigen.

Dieser Eckstein ist ein weiterer
rhetorischer Mosaikstein.
Erforschen Sie mit uns Woche für Woche
die Geheimnisse der Rhetorik.

„Ich“ ist der berühmte Schlüssel
zum persönlichen und beruflichen Erfolg.

Wer will ich sein? Wie will ich leben?
Potentielle Spitzenleute haben eine klare Vorstellung
von ihrem Leben und ihrem Aufstiegsweg.

Was gibt die frisch geprägte Formel
„gewinnen statt siegen“ eigentlich her?

Nun… Selbsteinreden,
wie Autosuggestionen auch heißen,
hindern uns daran, Situationen, neue Lebenslagen und
neue Aufgaben mit einer offenen Einstellung anzugehen.

Drehen Sie im Gegenzug negative Sprüche um.
Mit positivem Akzent versehen, werden sie zum Motor
und zur Richtschnur des Handelns:
Sie werden schwierige Probleme und Lebenslagen
nicht überkleistern, sondern meistern.

Trainieren Sie bitte sorgfältig das Umkehrverfahren.
Nehmen Sie künftig im Alltag hemmende Einreden
erst gar nicht in sich auf. Drehen Sie
„Aller Anfang ist schwer“ um in
„Frisch gewagt ist halb gewonnen.“

Drehen Sie um:

„Wer sich in die Gefahr begibt, kommt darin um.“

„Grau ist alle Theorie.“

„Eile mit Weile.“

„Es wird schon schief gehen.“

„Hat doch alles kleinen Zweck.“

Unser Leben ist das,
was unsere Worte daraus machen.

Glauben Sie fest daran:
Das Aufdecken von Störquellen erleichtert das Leben.

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