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257. Denkanstoß der Woche

Sorglos durch die nächste Woche

7 plus 1 Inspirationen Tag für Tag


1.
Immer die kleinen Freuden aufpicken,
bis das Grosse kommt.
Und wenn es nicht kommt,
dann hat man wenigstens
die kleinen Glücke gehabt.

2.
Singen stärkt das Immunsystem
und fördert positive Gefühle.
Wer regelmäßig singt
ist ausgeglichener und seltener depressiv
als der Durchschnitt der Bevölkerung.

Aber auch das Hören von Musik kann heilen.
Chronische Schmerzen gehen bei Menschen,
die regelmäßig Musik hören, zurück,
sie fühlen sich von den Schmerzen weniger behindert.
Dass Musik heilende Kräfte entfaltet
ist unbestritten,
wie sie wirkt ist bisher nicht erklärbar.

Expertenkommentar:
„Die Musik hat von allen Künsten
den tiefsten Einfluss auf das Gemüt.
Ein Gesetzgeber
sollte sie deshalb am meisten unterstützen.“

Wer seine Lieblingsmusik hört,
egal ob Rock oder Klassik,
kann sich besser konzentrieren.
Entscheidend für die positive Wirkung der Musik
ist der eigene Geschmack.
Dabei ist es unwichtig,
welche Stilrichtung gehört wird.

3.
Menschen mit einer neuen Idee
gelten so lange als Spinner,
bis sich die Sache durchgesetzt hat.

Unsere Träume können wir erst dann verwirklichen,
wenn wir uns entschließen,
einmal daraus zu erwachen.

4.
Sich selbst kitzeln macht keinen Spaß,
denn das Gehirn weiß schon vorher,
wo es gleich kitzeln wird.
Es erwartet die eigene Berührung
und schwächt dadurch die Wirkung ab.
Kameradschaft entsteht nicht dadurch,
dass man einander anschaut,
sondern dass man gemeinsam
in dieselbe Richtung blickt.

5.
Kleine Taten, die man ausführt,
sind besser als große, die man plant.

6.
Je weniger wir davon wissen,
wie Würste und Gesetze gemacht werden,
desto besser schlafen wir.

7.
Aus einer großen Gruppe von Menschen
mit unterschiedlicher Mimik
stechen Männer mit zornigem Gesichtsausdruck
besonders hervor.

Männer reagieren auf Zeichen von Aggression bei ihren Geschlechtsgenossen
schneller als Frauen.
Zeigen männliche Züge Zorn,
ist das für Mitmenschen ein Zeichen potenzieller Gefahr.
Gesichter, die Emotionen ausdrücken, die nicht mit Gefahr verbunden sind,
wie zum Beispiel Angst, Freude oder Ekel,
erkennen Frauen schneller.

8.
Die meisten Menschen sind bereit zu lernen,
aber nur die wenigsten sich belehren zu lassen.

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