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Newsletter Objekt vom 04.05.2005

Eigenbrötelei oder Teamwork?

Kurz und aktuell
so sind die erfolgsversprechenden,
„rhetorischen Mosaiksteine“.
Besuchen Sie unsere Internetseite.
Die Tipps wechseln wöchentlich
im neuen Online Profil-Ratgeber.

Erwartungsvolle
Freunde der Erlebnis-Rhetorik!
Die 177 „rhetorischen Mosaiksteine“
aus der 45 jährigen Institutsgeschichte
sind –
die Grundlagen,
auf denen Sie in der Praxis
bewusst aufbauen können.
Es geht um: „Zielbewusste Gesprächsführung
und wirkungsvolle Vortragstechnik“.

Wenn Sie wollen,
wenn Sie wollen,
bringen Sie den Stein ins rollen,
der auf meinem Herzen liegt
und schon einen Zentner wiegt.
Anregungen zum Mitdenken + Mitmachen,
damit auch Sie bald sagen können:
„Mir ist ein Stein
vom Herzen gefallen“
Herr M. aus München schrieb:
„Danke!
Mit Ihren rhetorischen Mosaiksteinen
geben Sie mir ein Rüstzeug,
um mit meinen persönlichen und
innerbetrieblichen Spannungen
• besser
• leichter
und
• schneller
fertig zu werden.“

Das
worauf es ankommt,
dass sie sich wohl fühlen am Arbeitsplatz,
hängt von einem guten Verhältnis
zu den Kollegen und
zum Vorgesetzten ab.

Oft sind es
die einfachen, naheliegenden Dinge
die über Misserfolg oder Erfolg entscheiden.
Deshalb ist das
überlegte Verhalten
und
der zielbewusste Umgang mit dem Wort so wichtig.
Rhetorik, Kommunikation,
Gesprächsführung, Dialektik
Verhandlung, Verständigung
Motivation, Führung
Präsentation, Moderation
und
Teamfähigkeit
heißt –
den oder die Partner verstehen
sich in sie einzufühlen
und sie entsprechend zu lenken.

Kennen Sie das auch?
Sie beenden ein Gespräch
oder einen Auftritt
und müssen sich später eingestehen
es hätte alles
besser ablaufen können,
wenn ich einige Gesichtspunkte
berücksichtigt hätte,
die im Augenblick nicht präsent waren.

Es sind die Faktoren,
die das menschliche Zusammenleben
beeinflussen.
Die Erfahrung der Praxis
muss sich mit den
wissenschaftlichen Erkenntnissen
der Psychologie begegnen,
um Rat und Hilfe geben zu können.

Es gibt Spielregeln in unserem Verhalten,
die unsere Umgangsformen ausmachen.


Jedes Handeln ist vielschichtig begründet.
Die Erfahrung lehrt,
dass Leistung nicht nur vom Können abhängt,
sondern dass ebenso
das Wollen eine Rolle spielt.

Ein guter Freund von uns
hat gute Gaben vertan,
weil er sich nicht zusammennehmen konnte.

Ein anderer lässt seine Fähigkeiten brach liegen,
weil er nicht über
die notwendige Aktivität
und Initiative verfügt.
Wollen und Können
zusammen ergeben die Grundlage
für Arbeit und Leistung.

Es kann der Fall sein,
dass Menschen in der Gruppe
gut zusammen passen
und
genügend Eigeninitiative entfalten.
Mit diesem glücklichen Sonderfall
können wir nicht immer rechnen.
Im allgemeinen müssen wir
etwas unternehmen,
um die Zusammenarbeit zu fördern.

Wie können wir
die Bereitschaft zu freiwilligem
gemeinsamen Tun anregen?
Zum Thema „Teamwork“ -
das zu größerem Erfolg
führen kann
als die Eigenbrötelei -
lesen Sie nun eine Metapher,
die es auf den Punkt bringt.

Ein Mann,
den die Frage nach Himmel und Hölle bewegte,
kam zu einem Propheten.
„Prophet, worin liegt eigentlich der wesentliche Unterschied
zwischen Himmel und Hölle?“,
fragte der Mann.
Da nahmt ihn der Prophet an der Hand
und führte ihn durch dunkle Gassen in einen großen Saal,
wo sich viele ausgemergelte Gestalten um eine Feuerstelle drängten.

Dort brodelte in einem großen Kessel eine köstliche Suppe.
Jeder der Leute besaß einen gusseisernen Löffel,
der so lang war wie er selbst.
Der Löffel war aufgrund seiner Größe zu schwer,
um allein die Suppe damit zu schöpfen
und zu lang, um damit die Nahrung zum Mund
führen zu können.
So waren die Menschen halb wahnsinnig vor Hunger
und schlugen vor Wut aufeinander ein.
Da fasste der Prophet seinen Begleiter am Arm und sagte:
„Siehst du, das ist die Hölle.“

Sie verließen den Saal und traten bald in einen anderen.
Auch hier viele Menschen.
Auch hier wieder ein Kessel Suppe
und auch hier die riesigen Löffel.
Jedoch die Menschen waren wohlgenährt.
Man hört in dem Saal das zufriedene Summen
angeregter Unterhaltung.
Männer und Frauen hatten sich zusammengetan.
Einige tauchten gemeinsam die schweren Löffel ein
und fütterten die Gegenübersitzenden.
Umgekehrt geschah es ebenso.
Auf diese Weise wurden alle satt.
Und der Prophet sagte zu seinem Begleiter:
„Siehst Du, das ist der Himmel.“

Ja,
Freunde der
Erlebnis-Rhetorik,
manchmal sind die kleinen Dinge,
die Großes bewirken
und
zwischen Misserfolg und Erfolg
entscheiden.

Was sagen unsere
Segel-Sport-Freunde dazu?
„Nicht
wie der Wind weht,
sondern
wie wir die Segel setzen,
darauf kommt es an.“
So erhält die Förderung der produktiven Zusammenarbeit
ein besonderes Gewicht.

Wann lernen wir uns kennen
oder bei welchem Seminar
bauen Sie Ihre
rhetorische Leistungsfähigkeit
im Kreis von Gleichgesinnten
weiter aus
mit
Gabriele und Günter Zienterra
und dem Instituts-Team
in Bornheim bei Bonn
oder in Berlin am Kurfürstendamm?

Haben Sie noch Fragen
oder zweifeln Sie,
ob Sie an einem Seminar
teilnehmen wollen,
so ist es besser,
sie melden sich noch nicht an,
sondern kommen und erleben Sie
den ersten Seminarabend in Berlin.
Am 26. Mai 2005, 18:30-20:30 Uhr
Um mit jedem Teilnehmer
intensiv zu arbeiten,
darf der Kreis nicht zu groß werden.
Der erste Abend ist kostenfrei.
Er soll Ihnen helfen,
zu einer klaren Entscheidung zu kommen.
Aber diese Informationen
sollten Sie sich verschaffen.
Sagen Sie uns,
wenn Sie oder einer Ihrer Mitarbeiter
mitmachen möchten
in unsere Berliner Dependance.

Herzlich Willkommen!
Bei einem dynamischen Training,
erarbeiten Sie sich die besten Voraussetzungen
für Ihre Erfolge
mit Gabriele und Günter Zienterra
sowie dem Institutsteam

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