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Newsletter Objekt vom 11.08.2005

Sagen Sie „JA – ich mache mit beim Redewettbewerb " „Reden gegen den Hunger“.
Gemeinsame Aktion von UNICEF und dem Zienterra Institut für Rhetorik und Kommunikation. Alle eingereichten Reden werden vom Institut mit einer 100-Euro Spende an UNICEF honoriert.


Nähere Informationen zur Teilnahme
http://www.rhetorik-online.de/e6/e1221/pr_meldung2585/index_ger.html

Je souveräner wir mit dem Wort umgehen,
desto größer sind unsere
Chancen, verstanden zu werden
und etwas zu bewegen.

Wenn wir uns den Umgang
mit dem Wort bewusst machen,
ist der Gang durch unser Leben zielorientierter,
und der Umgang mit unseren Mitmenschen wird kommunikativer.

Begeisterte ErlebnisRhetorik® - Freundinnen und Freunde.

Stellen Sie sich eine Situation vor,
in der Sie sehr froh waren.
War der Grund für dieses Gefühl
nicht ein freundliches, anerkennendes Wort
Dann kennen Sie sicher auch Beispiele,
wo uns Worte in den Abgrund
der Hoffnungslosigkeit gestoßen haben.
Ich denke, und ich bin ‑
ich spreche, und ich zeige, wer ich bin.

Hören Sie doch mal bewusst zu
bei den nächsten
Gesprächen oder Diskussionen.
Da ist der Wortwechsel nicht nur das
Austauschen von verschiedenen Meinungen, nein,
da wird scharf geschossen, persönlich angegriffen.

Es gibt den Schlägertyp, der meistens mit
seinen Worten zuschlägt: "Das ist falsch,
das können Sie gar nicht beurteilen,
Ihnen fehlt der Sachverstand!"

Wie reagiert nun der so Angegriffene?
Meistens schießt er zurück.
Der Krieg der Worte ist da.
Aus dem Miteinandersprechen
wird die Auseinandersetzung.
Es sind nicht mehr Gesprächspartner,
sondern Gesprächsfeinde,
die den anderen vernichten wollen.

Urgefühle des Kämpfens, der Wille nach Stärke
werden durch die Sprache herausgeschleudert.

Sie könnten nun sagen:
Das sind doch die Primitiven, Ordinären.
Oh nein, achten Sie bei der nächsten
öffentlichen Debatte darauf,
auch da wird mit Worten oft
unter die Gürtellinie geschlagen.

Werden nicht auch dadurch die Primitiven motiviert,
wirklich zu zuschlagen ?

Haben wir nicht auch deshalb
die Verantwortung uns bewusst zu machen,
wie wir sprechen, aber auch wie wir schreiben ?

Der Ton macht die Musik.
Die Sprechweise lässt Seiten der
Persönlichkeit mitschwingen.
Es klingt heraus die Konzentrationsfähigkeit,
der Mut und die Ehrlichkeit,
die hinter den Worten stehen.

Meinen Sie nicht auch,
wer in der Öffentlichkeit spricht,
sollte sich auch seine Sprechweise
bewusst gemacht haben.

Nein, es geht nicht um rhetorische Glanzleistungen,
sondern um den Persönlichkeits- ­
und den Themen angepassten Ausdruck.

Erkennen Sie schon, ob Sie beim Redewettbewerb
am 10. September 2005 mitmachen müssen?


Lassen Sie es uns wissen, und wir sagen Ihnen,
wie Sie mitwirken, und wie und wo Sie mitfördern können:
“Reden gegen den Hunger!“

In den Religionen wird das Sein und Nichtsein
durch Worte gedeutet;
bedeutet das nicht Worte sind Leben, überleben?

Das Echo der christlichen Philosophie
könnte uns bewusst machen -
Friede auf Erden, all denen die gute Worte sprechen.

Wenn Sie noch Fragen haben,
rufen Sie uns bitte an.

Herzlichst Ihre
Gabriele und Günter Zienterra
und das Institutsteam

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