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Newsletter Objekt vom 14.03.2006

Rhetorik - der aktive, zielbewusste
und psychologisch fundierte Umgang mit dem Wort.

In Berlin oder im Stammhaus in Bornheim bei Bonn
wird das bewährte fünftägige Rhetorik-Intensiv-Seminar trainiert.

Gabriele Zienterra ist seit 8 Jahren,
Günter Zienterra ist seit über 38 Jahren
einer der erfolgreichsten Rhetoriktrainer Deutschlands.

Auf der Terrasse des bekanntesten
deutschen Rhetorik-Instituts in Bornheim bei Bonn
steht eine Frau vom Typ Vorstandssekretärin
und schreit in das weitläufig, gepflegte Ambiente:
"Meine Worte sollen wirken, bewegen und überzeugen!"
Die Vögel flattern irritiert davon
- während inzwischen ein Mann
von Anfang 30 den Vögeln hinterher ruft:
"Ihr Vögel, nehmt meine Worte mit in die Welt!"

Zienterra, der Cheftrainer
animiert bereits einen weiteren Rhetorik-Schüler
mit mehr Leidenschaft aus sich heraus zu gehen.
Fein dosiert erhält jeder seine rhetorischen Rippenstöße.
Der Informatiker brüllt lachend in den Park:
"Ich werde, ich will, ich kann!"

Der Arzt ruft wie eine Nachtigall:
"Gedanken, Gefühle, Wege
ändern sich!"
Was sich so locker anhört,
ist allerdings alles andere als ein Spaziergang.

Die Teilnehmer erwartet ein straffes Programm.
In Rollenspielen und Spontanvorträgen
üben sie mit Zienterra und seiner Frau Gabriele (38)
wortgewandt und schlagfertig zu diskutieren:
Freies Reden im Freien.
Stimm- und Ausdrucksübungen in den Akustikräumen.
Schlag auf Schlag rhetorische Gymnastik,
um über den persönlichen Schatten zu springen.

Gemeinsam mit neun weiteren Hoffnungsträgern,
unter ihnen eine Ernährungsswissenschaftlerin,
ein Manager, ein Betriebsleiter, ein Informatiker,
eine Bankkauffrau, ein Arzt, ein Rechtsanwalt
und zwei Businessleuten in verantwortlichen Positionen,
serviert „der Meister des geschliffenen Wortes"
didaktisch geschickt kleine Theoriehäppchen,
die von den Teilnehmern praktisch umgesetzt werden.
Am Ende des Seminars fügen sich die Häppchen
wie ein Mosaik zu einem großen Rhetorikideal zusammen.
Alles wird per Video aufgezeichnet.
Der Meister und die Gruppe analysieren die Aufzeichnungen.

„Ich habe gelernt, mich mit anderen Augen zu sehen",
sagt Herr J. S. Der 28-jährige ist Kundenberater
der Eller Repro + Druck GmbH in Villingen-Schwenningen
und wollte hier lernen, sich in Gesprächen
mehr einzubringen und seriös aufzutreten.

Der größte Klotz sind wir uns selbst.
Es sind die negativen Gedanken,
die wir meinen uns machen zu müssen.
Eigentlich ist es ganz einfach immer für Wohlbefinden
und ein bisschen Spaß für sich selbst
und für andere zu sorgen und immer Hilfe anzubieten.
Doch der Mensch ist anders -
das wissen die Menschen und das weiß
der studierte Psychologe Zienterra schließlich auch.
Deshalb ist es so schwierig mit der Kommunikation.

Ein Wort, das negative Gefühle weckt
„ein falscher Zungenschlag",
ein besonderer Tonfall,
eine bestimmte Gebärde genügen,
um in dem Partner eine Reaktion auszulösen,
die eine Verständigung unmöglich macht.

Und deshalb macht es Sinn,
Techniken zu lernen, wie man mit
seinen eigenen Wünschen besser durchkommt.
Wie man seine Hemmungen bekämpft,
sich vor anderen zu äußern.
Wie man Selbstvertrauen und Überlegenheit gewinnt.


Visitenkarten von Mitarbeitern von Porsche
und der Deutschen Post AG schmücken die Wände des Kaffeeraumes.

Der sprichwörtliche Katzensprung
des Bornheimer Instituts für Rhetorik und Kommunikation
bei Bonn hat viele Parlamentarier, Lobbyisten
und Verwaltungsangestellte herfinden lassen,
um sich von Zienterra trainieren zu lassen.

Wer wird wird bei der nächsten Bundestagsdebatte gewinnen?
Der verbale Schläger oder der Diplomat?
Und in Kämpfen kennt sich der knapp verhinderte
Mittelrheinmeister der 60er Jahre im Boxen (Mittelgewicht) aus.

Die hohe Politik zog nach Berlin.
Deshalb werden nun auch Erlebnis-Rhetorik-Seminare
in der Bundeshauptstand veranstaltet.
Alte Liebe rostet nicht.
Die Damen und Herren Volksvertreter kommen
immer noch gerne zu ihm.

Zienterra und seinem verstorbenen Mentor,
Freund und Institutsgründer, dem berühmten Alfred Rademacher,
verdankt Bornheim, als erste und führende Rhetorik-Schmiede
bekannt zu sein.

Hier in Bornheim wird die Landwirtschaft groß geschrieben.
Neben Gemüse und Erdbeeren wird guter Spargel angebaut.
Frisches Gemüse gefällt dem Hobbykoch Zienterra ganz besonders.
Stolz sagt er: „Meine Eintöpfe sind die besten der Welt".
Es kommt nur auf die Wahl der richtigen Gewürze an.
Seine Rezepte verrät er gerne. Nicht nur die aus der Küche,
sondern im Konferenzraum, am Rednerpult in der
Geschäftsverhandlung gilt es,
diesen ganz besonderen Zienterra'schen Würze zu geben.

Die Abende am Kamin,
wenn Zienterra den Rotwein auspackt,
machen Weißbrot und gesalzene Butter das Miteinander
so richtig gemütlich.
Aber dann: Alle Eingeweihten wissen:
„Erfolg haben, heißt Erfolg vorbereiten".
Jetzt muss noch jeder seine Schulaufgaben für
den nächsten Tag ausarbeiten.
Denn am nächsten Morgen pünktlich um
drei Minuten nach neun (zu dieser Zeit beginnen alle Zienterra-Seminare)
heißt es für alle wieder mitdenken und mitmachen.

Zienterra zeigt, macht vor, korrigiert seine lernwilligen
Mitspieler bis zur Perfektion.
Jeder spürt seine jahrelange Schauspielausbildung
an der Folkwang-Hochschule Essen.
Er gratuliert, würdigt, verbessert,
schreit und stöhnt bei den Übungen im Studio und Trainingspark.
„Lassen Sie den Körper mitschwingen.
Setzen Sie die Körpersprache mit ein,
damit Sie Ihren Gedanken Nachdruck verleihen."

Zienterra ist wieder Spielleiter, Clown und Regisseur.
Der Rhetoriktrainer fordert seine Leute.
Er fordert sie immer ein bisschen mehr, als sie es selbst erwarteten.
Er ruft: „Habe Mut in Deiner ganz persönlichen Art,
mit Schwung und Begeisterung Deine
Gesprächspartner zu beeindrucken!"

Auf die Plätze! Achtung! Fertig! Los!
Wie beim Sport. „Schon gefrühstückt?", fragt der Rhetoriktrainer.
Warum essen wir Hühnereier und keine Enteneier?
Die Ente legt ihr Ei still in die Ecke und watschelt ab.
Ein Huhn schreit: Habe ein Ei gelegt! Habe ein Ei gelegt!
Sind wir dieser Werbung nicht erlegen?

Wenn kontroverse Meinungen diskutiert werden,
kommt es auf die Balance von hinhören und mitteilen an.
Die Teilnehmer werfen sich provokativ rhetorische Bälle
zu und kontern geschickt. „Ihr Angebot ist zu teuer!"
Der Partner antwortet: „Preis und Leistung
müssen immer in einem vernünftigen Verhältnis
zueinander stehen.
Das sehe ich genau wie Sie.
Die Investitionen dürfen nicht Selbstzweck,
sondern müssen Mittel zum Zweck sein."

Auch der Meister wird gefordert:
„Alles Theorie!", ruft ein Mitstreiter.
Gelassen kontert Zienterra:
„Theorie ohne Praxis ist lahm.
Praxis ohne Theorie ist blind.
Sehen Sie das auch so?"

Der Provokant nickt freundlich.
Zienterra: „Über Ihre positive Reaktion
freue ich mich. Ich sehe, dass die Meinungskluft
nicht so groß ist, wie es sich eben anhörte.

Wer immer es wagt „nein" oder „falsch"
zu rufen, darf mit einer Sonderübung rechnen.
„Nein" dient nicht der Distanzverringerung.
Nun provoziert Zienterra einen Herrn in der siebten Reihe,
der bisher noch in seinem geistigen Garten spazieren ging:
„Ihr Pullover ist hässlich!"
Erschrocken reagiert der Rechtsanwalt:
„Mein Pullover gefällt Ihnen nicht? Wie meinen Sie das?"

"Bravo, prima, klasse!",
Zienterra spendet großes Lob und erklärt:
Es ist nicht leicht Gewohnheiten zu verändern.
Wir können nur auf das einwirken,
was uns bewusst ist.
Tägliches Üben hilft.

Argumentieren ohne zu verletzen,
die kleinen Tricks, wie Widerspruch einzusetzen ist,
ohne dass der Gesprächspartner es merkt,
wie er manipuliert wird; der Umgang mit Störern
und Widersachern, der freie Vortrag mit wirkungsvollem
Aufbau und logischer Argumentation
sind die Inhalte für die Lerneifrigen.

Am verdienten Wochenende.
Die Seminaristen sind mit ihren Diplomen
auf der Heimfahrt. Zienterra - geht mit dem Hauskater
„Pablo" in den Park, bläst einen Luftballon auf und scherzt:
„Jetzt spielen wir uns den Ball zu.
Pablo weiß es inzwischen auch:
Menschen und Bälle brauchen Anstöße."

„Dialektik und verbale Kreativität"
ist die zweite Stufe eines fünftägigen Kompakttrainings
im Institut für Rhetorik und Kommunikation.
Man kann den Kurs aber auch einzeln buchen.
Die Zwei - Tage - Schulung kostet € 900,00 zzgl. MwSt.
inklusive aller Seminarunterlagen, einer Broschüre
zum Nacharbeiten, Pausensnacks und Getränke,
einem reichhaltigem Mittagessen.

Genaue Daten und Preise stehen auf dieser
Homepage des Instituts unter www.rhetorik-online.de.

Jeder der den spontanen Sprung ins kalte Rhetorikwasser
noch nicht machen möchte, kann zuvor die kostenlose Broschüre:
„Das gesprochene Wort"
von Günter und Gabriele Zienterra anfordern.

Menschen seien schließlich wie Bälle:
Beide brauchen nur einen Anstoß. Na dann ...

Buchen Sie das fünftägige Rhetorik-Intensiv-Seminar
oder unser bewährtes Moderationstraining.
Alle offenen Seminare auf einem Blick auf
http://www.rhetorik-online.de/e24/e1798/index_ger.html

Ein Grund mehr für Sie zu entscheiden.

Es gibt Situationen,
wo ein ausgeprägtes Selbstbewusstsein
eine große Hilfe ist.

Die Seminare sind ein Ort,
wo Sie ständig darüber nachdenken könnten,
ob Sie es im Leben zu dem gewissen Etwas
hätten bringen können.

Aber Sie können es auch
einfach lassen...

Wenn Sie Anregungen, neue Ideen
für Ihre Repräsentanz suchen,
finden Sie sich fürsorglich bedient.

Eine gute Zeit wünschen
Gabriele und Günter Zienterra
sowie das Institutsteam

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