Mit Schwung und Elan
ins Neue Jahr.
Herzlich Willkommen
beim ersten deutschen
Rhetorik-Institut.
Erlebnis-Rhetorik ®
ist mehr als Rhetorik.
Rhetorik ist Instrument
der Kommunikation.
2007 beginnt für uns alle
- für „Wünschträumer“
und auch für „Zielsetzer“ –
das neue Jahr.
Auf dem Weg zum Ziel
schauen wir vorwärts.
Jedes große Ziel
werden wir nur in kleinen
Etappen erreichen.
Große Ziele setzen große Energie und Mobilität frei.
Warum wir Ziele haben sollten?
Damit wir uns
konzentrieren können
und wissen,
worauf wir hinarbeiten.
Ein klares Ziel
ist aller Leistung Anfang.
Was bedeutet es,
Ziele,
eventuell sogar ein Lebensziel zu haben?
Ziele weisen uns
den richtigen Weg und helfen uns,
uns auf die Dinge zu konzentrieren,
die wir wirklich wollen.
Ziele helfen uns,
Dinge, die wir nicht wollen,
gelassen hinzunehmen
und nicht so wichtig zu nehmen.
Experten-Rat:
Denken wir „nach“
oder sollte es besser heißen –
denken wir „voraus“.
• Was möchten wir
in dem vor uns liegenden neuen Jahr
erreichen?
• In welchen Aufgaben
halten wir eine Verbesserung
für notwendig?
• Welche Ziele haben wir
uns gesetzt, um bessere Arbeit zu leisten?
• Mit welchen Maßnahmen
wollen wir in diesem Jahr
unsere Leistungen bzw.
den geschäftlichen Erfolg
und unseren persönlichen Aufstieg verbessern?
Ziele setzen heißt,
unsere Wünsche und Bedürfnisse
sowie die Aufgaben,
die wir haben,
als konkrete Absichten
zu formulieren,
und unser Handeln auf die Erfüllung
der Ziele auszurichten.
Nehmen wir nun die anregenden
Rhetorik-Impulse
als Karrierefaktoren.
Erarbeiten Sie sich die Dreifachkompetenz
mit den wichtigsten Informationen aus über
46-jähriger Berufserfahrung.
1. Selbstsicheres Auftreten
2. Glaubwürdige Verhandlungs- und Gesprächsführung
3. Überzeugung und Persönlichkeit
Motto: Denken – Planen – Realisieren
Wir wollen in 2007 Gleichgesinnten begegnen,
die beruflichen Erfolg und sich den
persönlichen Aufstieg wünschen!
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Bitte nehmen Sie Kontakt mit unserer sympathischen
Seminarberaterin Clara von Sydow auf!
1) +++ Verwirklichen wir unsere Pläne ++++
Unsere Sprache ist unsere Visitenkarte
... ebenso wie unsere Körpersprache
und unsere Kleidung.
Haben Sie Haustiere?
Dann werden Sie diese kleine Fabel verstehen:
Unsere schwarze Hovawarthündin DANA
war in eine Fuchshaut geschlüpft,
sie spazierte umher und
versetzte alle Besucher
und andere Tiere
in Furcht.
Sie ging auf unseren Kater PABLO zu,
doch dieser lachte.
"Ich würde mich vor Dir fürchten,
wenn ich Dich nicht eben hätte bellen hören!"
Profi-Tipp: Überprüfen wir unsere Sprache.
Unser Leben ist das,
was unsere Worte daraus machen.
Kommentar:
Es ist für den erfolgreichen Verlauf
einer Unterhaltung wichtig,
dass wir unsere Gedanken
durch entsprechende Formulierungen
zum Ausdruck bringen.
Wir können alles, was wir negativ sagen,
ebenso in positive Worte fassen.
Experten-Tipp:
Klingt es nicht
sehr viel verbindlicher zu sagen:
"Bitte benutzen Sie die Raucherecken",
als ein Schild aufzustellen,
mit die schroffe Botschaft:
"Es ist verboten in den Büros
und Gängen zu rauchen".
Vermeiden Sie bei Gesprächsbeginn
auch die inhaltslose Frage: "Wie geht's?"
Jeder weiß, dass darauf keine
ernsthafte Antwort erwartet wird.
Persönlicher ist es zu fragen:
"Haben Sie den Weg zu uns
gut gefunden?"
Experten-Tipp:
Denken Sie bitte daran,
Namen und Titel gegebenenfalls
Ihres Gegenübers korrekt zu nennen.
Denn nichts ist so schön,
als den Klang des eigenen Namens zu hören.
Karriere-Tipp:
Das Wort "nein" baut so gut
wie immer Gesprächsbarrieren auf.
Überlegen wir, ob wir die Möglichkeit haben,
dasselbe auszusagen
und die Botschaft geschickt zu umschreiben.
Wie wäre es, wenn wir beispielsweise
formulieren würden:
"Das wäre möglich, wenn..."
Oder Sie stellen Ihrem Gesprächspartner
die Frage: "Würden Sie denn in meiner Situation
zustimmen können?"
Doch es gibt Situationen,
in denen wir uns nicht um ein klares "Nein"
herummogeln können,
wenn wir nicht als konfliktscheu und
wenig durchsetzungsfähig gelten wollen.
In der Verhandlung haben negative Worte
ganz besonders fatale Folgen.
Niemand entscheidet sich,
wenn er sich gemaßregelt,
brüskiert und nicht geschätzt fühlt?
Stellen Sie sich vor,
wir machen einem Freund
einen Vorschlag,
der wirklich begeistert.
Dieser antwortet uns:
"Ja, aber ich habe eine noch
bessere Idee!"
Fühlen wir uns nun nicht
ein wenig frustriert?
Experten-Tipp:
Das Wörtchen "aber" können wir hervorragend
durch Formulierungen wie
"allerdings", "obwohl", "jedoch" und ganz elegant
durch "nur" ersetzen.
Experten-Tipp:
Streuen wir in die Unterhaltung
auf eine Äußerung unseres
Gegenübers die Floskel "Na gut" oder
"Ja gut" ein und reden dann gleich weiter,
vermitteln wir unserem Gegenüber das Gefühl,
das wir an seiner Meinung
überhaupt nicht interessiert sind.
Er glaubt unter Umständen, dass wir
seine Argumente vom Tisch wischen und
möglichst schnell zum Abschluss kommen wollen.
Auch die Worte "natürlich" und "selbstverständlich"
haben einen negativen Beigeschmack.
Wir wirken leicht arrogant und von oben herab.
Was unser Gesprächspartner in Frage stellt oder
was er nicht weiß,
halten wir von unserer hohe Warte aus für "selbstverständlich".
Dies beschämt den anderen und bedeutet:
"Ich weiß es ohnehin besser!"
Wenn wir unsere Negativ-Formulierungen noch
durch Kopfschütteln und abwertende Handbewegungen
verstärken, wird sich der Misserfolg unter Garantie einstellen.
Nicken wir während der Ausführungen
unseres Gesprächspartners jedoch ab und zu mit dem Kopf,
so wird er sich anerkannt und bestätigt fühlen.
Dies bedeutet keineswegs, dass wir uneingeschränkt
mit unserem Gegenüber übereinstimmen,
es sagt lediglich:
"Ich kann den Argumenten bis hierhin folgen."
Die Reihe der Minusäußerungen ließe sich
uneingeschränkt beliebig lange fortsetzen.
Streitverdächtige Formulierungen:
1. Nein
2. Dies ist falsch.
3. Sie reden etwas am Thema vorbei.
4. Das glauben Sie doch selber nicht.
5. Das ist doch Wunschdenken.
6. Was ich sage, liegt doch wohl klar auf der Hand.
7. Die Argumente sind doch an den Haaren herbeigezogen.
8. Das ist falsch
9. Das glaube ich nicht.
10. Das kann doch jeder behaupten.
11. Da irren Sie sich sicher.
12. Ich weiß nicht, ob Sie das beurteilen können.
13. Das widerspricht doch aber jeder Erfahrung!
14. Sie beharren zu sehr auf Ihren Standpunkt!
15. Das müssen Sie mir einfach abnehmen.
16. Ich behaupte...
17. So kommen Sie nicht weiter.
18. Sie müssen das so betrachten.
19. Das ist nicht so wichtig, was Sie da sagen.
20. Können Sie mir folgen?
21. Passen Sie mal auf!
22. Das meine ich nicht (Besser: "Ich meine Folgendes.")
23. Sie müssen beachten (Besser: "Bitte bedenken Sie.")
24. Da muss ich Sie korrigieren (Besser: "Aus meiner Sicht.")
25. Das gibt es doch nicht! ("Besser: "Das ist neu für mich.")
"Ganz einfach", sagen wir. Unser Gegenüber
denkt sich unter Umständen: "Bin ich denn wirklich so dumm?"
Dies können wir doch leicht vermeiden, in dem wir sagen:
"Ich habe hier folgenden Lösungsvorschlag."
Mein Karriere-Faktor:
Ich trainiere täglich,
positiv zu reagieren.
Es wird mir nicht immer gelingen,
denn die alte Gewohnheit steht mir im Wege.
Mit jedem weiteren Tag aber
wird es mir leichter fallen,
auch bei scheinbaren Ärgernissen
positiv zu reagieren
und eine faszinierende Außenwirkung
zu erzeugen.
Lassen wir uns
von dem ErlebnisRhetorik®-Virus inspirieren
im Training mit Gabriele und Günter Zienterra
und dem Institutsteam.
Und Vorsicht vor den Aussagen:
"Das entspricht nicht den Tatsachen" oder
"Das ist mir egal",
diese Formulierungen schaffen keine positive Stimmung.
Viel angenehmer hört es sich an,
wenn wir sagen: "Entscheiden Sie bitte".
Auch die für den anderen wenig erfreuliche Botschaft
"Sie müssen" oder "Sie sollten"
können wir meist sehr viel verbindlicher ausdrücken
durch die Wortwahl "bitte, erledigen Sie dies".
In diesem Sinne...
2) +++ Favoriten gehen auf Nummer sicher ++++
Karrierefaktor Nr. 1 ist die Kunst,
sich besser zu positionieren!
Zum Persönlichkeitsprofil von Gabriele Zienterra
folgendes: Als Expertin für die Markengestaltung
von Personen und Teams, berät und unterstützt sie
Führungskräfte bei der Gestaltung
einer starken, außergewöhnlichen Persönlichkeit.
Sie erarbeiten sich Durchsetzung, Anerkennung
und Zufriedenheit durch ErlebnisRhetorik®.
Das Zienterra-Training ist mehr als nur Rhetorik!
ErlebnisRhetorik® ist Instrument der Kommunikation,
ist Ausdruck- und Bewegungstherapie.
- sie bewirkt die Steigerung der Spontanität
- sie verbessert die Selbstsicherheit
denn, eine clevere Spielstrategie braucht keine Tricks,
sondern Gelassenheit.
Expertentipp:
"In allen Lebenslagen souverän
und gelassen zu sein,
zu wissen, was man kann
und was man wert ist,
in sich selbst zu ruhen -
das ist ein lohnendes Ziel!"
In unseren ErlebnisRhetorik® - Seminaren,
haben wir Strategien zusammengestellt,
die Sie stark und sicher werden lassen.
Erarbeiten Sie sich
Ihren beruflichen Erfolg
und Ihren persönlichen Aufstieg.
3) +++ Motivierende Überzeugungsarbeit, aktive Gesprächsführung! +++
Souveränität nach Innen und Außen –
der rhetorisch perfekte Auftritt.
Strategie der erfolgreichen Verhandlung
2 Tage hochdosiert.
Nutzen Sie die Zeit für Ihr Sprachbewusstsein
und für den Ausbau Ihres Persönlichkeitsprofils.
Unser Expertentipp:
Trainieren Sie täglich, positiv zu reagieren.
Es wird Ihnen nicht immer gelingen,
denn alte Gewohnheiten stehen uns im Wege.
Mit jedem weiteren Tage,
wird es Ihnen leichter fallen,
auch bei alltäglichen Ärgernissen
positiv zu reagieren und
eine faszinierende Außenwirkung
zu erzeugen.
Üben Sie: Sprechen Sie positiv!
Statt: "Gehen Sie nicht zur Materialausgabe,
ist es besser Sie sagen: "Bleiben Sie bitte konzentriert
auf den eMail Text." Also, wenn ich weiß,
was ich nicht soll, weiß ich noch nicht,
was ich soll...
Formulieren Sie präzise! Statt zu sagen:
"Seien Sie doch etwas rücksichtsvoller!",
ist es besser zu formulieren: "Bitte rufen Sie mich
erst nach 08.00 Uhr an."
ErlebnisRhetorik® ist clever und vierfach wirksam!
Erfolg, der gut tut!
Die ErlebnisRhetorik® wird Ihnen das Gefühl geben,
dass plötzlich alles ganz einfach geht.
Zum Beispiel: Mehr selbst- und bewusst auftreten,
mehr überzeugend und frei Reden,
mehr wirkungsvollere Präsentationen,
Gesprächführung beherrschen
für den beruflichen Erfolg und den
persönlichen Aufstieg, weil Wortbewusstsein
und Persönlichkeit die Karrierefaktoren sind.
4) +++ Wer die Ziele kennt, wird die Wege finden! +++
Sie sind auf der Straße des Erfolgs,
sie lesen und nutzen diese Rhetorik-Profi-Mosaiksteine
zur persönlichen Orientierung!
Was würden Sie jemanden sagen,
wenn Sie gefragt würden:
"Wodurch man wohl am sichersten Erfolg hat?"
Werden Sie dieser Person sagen,
dass er das tun sollte,
wozu er sich offensichtlich eingezogen fühlt?"
"Ja, richtig!" Doch Achtung:
Dieses Tun darf natürlich weder gefährlich
noch gesetzeswidrig, weder ausgesprochen unsozial,
noch augenscheinlich unmöglich sein.
Unser Expertentipp:
Tun wir das, was uns Spaß macht,
so werden wir bei der richtigen Zielsetzung
aller Vorraussicht nach Erfolg haben;
tun wir etwas widerwillig,
so werden wir zwangsläufig
jedenfalls keinen Erfolg haben.
"Das Leben, das die meisten führen,
zeigt uns, bis wir's klar erkennen:
Wir können uns auch nach offenen Türen
den Kopf einrennen."
(In Reimform, weil es sich besser merken lässt.)
Unser Expertentipp:
Wenn wir nicht allzu viele "Schlaglöcher"
auf dem Weg zum Erfolg passieren wollen,
müssen wir eine Portion Geduld aufbringen.
Also Karrierefaktor und "Ratgeber" sind
Zielsetzung und Beharrlichkeit!
Für jedes Vorhaben kommt einmal die beste Chance,
wir müssen sie nur erwarten können.
Es heißt: "Wer den Erfolg auf den Grund geht,
findet Beharrlichkeit!"
Merke: Erfolg besteht aus lauter
genutzten Gelegenheiten!
5) +++ Einladung an alle, die mehr wollen! +++
ErlebnisRhetorik® plus ist mehr als Rhetorik.
Entdecken Sie das Geheimnis des Erfolgs.
Karrierefaktor: Sicherheit und Ordnung.
Es ist eine Freude,
tüchtige Könner zu beobachten,
wie sie mit ihren Arbeitsgeräten umgehen.
Wehe, wenn ein Kollege oder ein Neuer
schlampig damit umgeht,
oder Ausgeliehenes nicht wieder in Ordnung
zurück bringt.
Da gibt es Krach und das ist gut so.
"Wie das Werkzeug,
so der Mensch" heißt es.
Expertentipp:
Nichts gibt einen besseren Aufschluss
über einen Menschen,
als über seine Einstellung zu Dingen,
von denen mittel- oder ummittelbar
die Qualität seiner Arbeit abhängt.
Expertenrat:
Helfen Sie mit! Alle, die Sinn
für Sicherheit und Ordnung haben,
werden gebeten mitzuhelfen,
dass Betriebseigentum geschont
und die Arbeitsfreude aller
durch Ordnung und griffbereites
Arbeitsgerät gefördert wird.
Eine erfolgreiche Fahrt wünschen
Gabriele und Günter Zienterra
und das Institutsteam
Übrigens: Die Rhetorik-Profi-Mosaiksteine
gibt es zusätzlich
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