Expertenmeinung:
Menschen mit einer guten Selbstachtung sind
- zufriedener
- sie trauen sich mehr zu und
- können somit Erfolgserlebnisse erzielen.
Kommentar:
Der Rythmus des Gehens z.B.
stabilisiert den Rythmus des Gehirns und
regt uns so zu einer intensiven Denkleistung an.
"Lassen Sie sich gehen". Diese These ist neu.
Praktiziert und theoretisch verfochten
wurde die Verbindung von Gehen und Denken
bereits in der Antike.
Die Peripraktiker etwa,
die der aristotelischen Schule angehörten,
entwickelten ihre philosophische Gespräche
während des Auf-und-ab-Gehens
in einer Säulenhalle,
dem sogenannten Peripatos.
Peripatein heißt auf Deutsch "umherwandeln",
ein Wort, das Ziellosigkeit suggeriert,
damit das Denken
nicht von vorneherein
in eine bestimmte Richtung gelenkt wird.
Doch die Verknüpfung von Gehen und Denken
war in der Antike
nicht nur den Philosophen,
sondern auch den Rhetorikern geläufig.
So besagt die Lehre
der ars memorativa,
eines der fünf Teilgebiete der antiken Rhetorik,
dass man die Gliederung
eines Vortrags mit einem imaginären Weg
zu verknüpfen habe.
Auf diese Weise
sei es dem Redner möglich,
jeden Punkt seiner Rede
mit einer Wegmarke zu assoziieren, und so,
wie er imaginär auf einem Weg fortschreite,
schreitete er auch
in seinem Argumentationsgang fort.
Eine Redewendung:
"Wo war ich stehen geblieben?"
ergibt vor diesem Hintergrund
durchaus Sinn - denn der ars memorativa
zufolge entsteht durch die Verknüpfung
von Raum und Rede
in unserem Kopf eine Landkarte,
auf welcher der Ablauf unseres Gedankenganges
schematisch verzeichnet ist.
TOP-TIPP: Bleiben Sie kreativ!
Lassen Sie sich selbst einige andere merkwürdige
(des Merkens würdige) Arbeitshilfen einfallen:
So z.B.
- Die Stille des Gartens
- Die Fahrt ins Blaue (eine Stunde)
- Einen ungefähr zweistündigen Waldspaziergang
- Die Möbel in der Wohnung umräumen
- Eine besondere Speise kochen oder Brot backen
- Rasenmähen etc.
Wie wäre es mit einem Seminarbesuch in
Bornheim bei Bonn oder Berlin-Charlottenburg?
JA!
Auch das planmäßige Sammeln von Wissen
über motivierende Gespräche ebnet den Weg zum Erfolg.
Wir haben über die Bewegung,
also die richtige Arbeitstechnik gesprochen,
die uns den Erfolg näher bringt.
Wir haben die Möglichkeiten erkannt,
die uns den gewünschten Erfolg bringen wird.
Nun liegt es bei uns,
unserem Vorsatz treu zu bleiben.
Der Erfolg wird nicht auf sich warten lassen.




