Expertentipp:
Es hilft uns zu erkennen,
wo die wirklichen Bedürfnisse liegen.
Je mehr wir über uns selbst
und das Thema wissen,
desto besser können wir
auf eine Antwort hinarbeiten.
Dafür bieten sich
Pro-Kontra-Listen an,
in denen wir die
Vor- und Nachteile abwägen.
Günter Zienterra rät:
ein „Mind Map“.
Bei einem „Mind Map“
notieren wir das Hauptthema,
auf der Mitte des Blattes und Gedanken dazu auf Linien,
die von der Mitte ausgehen.
Ziel ist es:
Dadurch entsteht eine
bildhafte Darstellung
der Gedanken.
Wir sehen schnell,
in welchen Bereichen wir wirklich Prioritäten setzen.
Punkte, die uns vorher wichtig vorkamen,
geraten manchmal weit in den Hintergrund.
Im Coaching von Gabriele Zienterra
aber auch in der Beratung
von Sven Hochreiter
suchen Personen oft Denkanstöße,
die vor beruflichen Entscheidungen stehen.
Punkte, die uns vorher wichtig vorkamen,
geraten manchmal weit in den Hintergrund.
Im Coaching von Gabriele Zienterra
aber auch in der Beratung
von Sven Hochreiter
suchen Personen oft Denkanstöße,
die vor beruflichen Entscheidungen stehen.
„Manche denken,
wenn sie etwas niederschreiben,
ist es lesbar für alle
und eine unveränderliche Tatsache“,
sagt Gabriele Zienterra.
„In dem Fall hilft es,
wenn ein Coach die Antwort niederschreibt,
als eine Art verlängerter Arm des Betroffenen“
Egal, um welche Art
der Entscheidung es geht -
wenn wir aufzeichnen,
was uns fehlt,
was wir brauchen,
wohin wir wollen,
schaffen wir es am besten,
indem wir jede Idee,
die uns dazu in den Kopf kommt,
notieren.
So gelangen wir
von einem abstrakten Wunsch
zu konkreten Entscheidungen.
Warum es auch wichtig ist,
einen Tagesbericht,
ein Arbeits- oder Besprechungsprotokoll
zu schreiben?
„Gerade wenn wir das Gefühl haben,
die Zeit rennt an uns vorbei“,
sagt uns Gabriele Zienterra,
„alles Erlebte verflüchtigt sich,
können Gesprächsnotizen
zum engsten Freund werden.“
Im Zwiegespräch mit uns selbst
nehmen wir die Befindlichkeiten
bewusst wahr.
Es hilft später,
uns wieder an Details
zu erinnern, wie sie sich
verändert haben,
und wo wir heute stehen.
Einen Stift und Papier –
mehr brauchen wir nicht;
um neue Ziele zu finden,
Gedanken und Gefühle zu ordnen.
Wenn wir schreiben,
verlassen wir den Alltag,
tauchen ab
in eigene Welten
und entwickeln neue Ideen.
Schreiben ist fast in jeder Form
ein kreativer Vorgang.
Und ja,
um mit den Worten von Günter Zienterra zu sagen:
„Wir haben alle die Voraussetzungen dafür,
Schriftsteller zu werden“.
Aber nicht nur darum geht es,
Schreiben ist keine Flucht,
sondern eine Möglichkeit,
sich Belastendes von der Seele
zu schreiben,
Schönes festzuhalten.
Unklares auf den Punkt zu bringen.
Wir nehmen mit allen Sinnen wahr.
Das regt die Fantasie an
und weckt eine oftmals
eingeschlafene Fähigkeit:
eigene Ideen zu entwickeln.
Kreativität liegt in uns allen.
Gut zu wissen,
dass uns auch Fehlversuche
weiterbringen.
Wenn wir Romane,
Kurzgeschichten;
Biografien oder Abenteuergeschichten
schreiben,
denken wir uns nicht nur
spannende Storys aus.
Diese Art des Schreibens
schult das Verständnis
für andere und ist vielleicht
das beste Kommunikationstraining.
Wir lernen,
eine Geschichte so zu schreiben,
dass sie den Leser fesselt.
Wie konstruiere ich
eine Handlung für eine
Geschäftsentwicklung?
Wie entwickle ich Charaktere
für eine glaubwürdige Erlebnisschilderung?
Um diese Frage geht es.
Dafür müssen wir hinausgehen.
Menschen kennenlernen,
genau hinhören und hinschauen.
Es geht um Erfolg
durch ein besseres Verständnis
für sich und die Umwelt.
Wenn wir isoliert
in den vier Wänden bleiben
werden wir scheitern.
Um eine Geschichte zu entwickeln,
brauche wir Interesse
an unserer Umwelt, Geduld, und Ausdauer.
Egal ob wir am Ende einen Bestseller schreiben,
- in jedem Fall schult diese Art des Schreibens
unsere Formulierungsgewandtheit.
Auch das gehört dazu!
Die Kraft des Schreibens.
Wenn wir uns zutiefst enttäuscht
vom Leben oder einem Menschen fühlen,
brauchen wir ein Ventil
für Emotionen.
Expertenrat:
Abrechnungsbriefe schreibt man in erster Linie für sich selbst.
Abrechnungsbriefe helfen,
die eigenen Empfindungen
besser zu ordnen.
Selbst wenn wir ihn abschicken,
erfüllt der Brief hauptsächlich das Ziel,
sich und die eigene Position
dem anderen Gegenüber
zu verstehen.
Günter Zienterra sagt: “Bevor wir uns entschließen,
einen Abrechnungsbrief zu schreiben,
sollten wir uns in die Lage des Empfängers versetzen.“
Günter Zienterra schlägt vor,
einen ANTWORTBRIEF
zu formulieren.
So verändern wir den Blickwinkel
und sehen eigene Übertreibungen besser.
Danach verändert sich
der Wortlaut des Briefes
meistens noch einmal.
„Wir sollten den Brief ruhen lassen,
es braucht Tage oder Wochen,
um das Thema durchzuarbeiten.“
Abrechnungsbriefe sind nichts für Leute,
die schnell alles klären wollen.
Die erste Vision eines so stark emotionalen Briefes
ist meistens nicht die aussagekräftigste.
Auch wenn wir uns dadurch
Luft gemacht haben.
Wer zudem keinen Brief sondern eine E-mail schreibt,
drückt spontaner mal auf „senden“.
Diese „Rohfassung“
kann den Adressaten
so abschrecken,
dass er blockiert.
Dann hatte der Brief für niemanden
einen klärenden Effekt.
Nun üben Sie bitte! Schreiben Sie uns!
Eine gute Gelegenheit,
dazu haben Sie,
indem Sie uns eine „AFFIRMATION“
zuschicken.
Mit Ihrem Schreiben
helfen Sie uns,
positive Glaubenssätze
zu sammeln.
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Gabriele Zienterra „Die Kunst der Moderation“.
Gabriele Zienterra, Günter Zienterra
und das gesamte Team wünschen Ihnen
viel Glück.
Herzlich Willkommen
in der Gemeinschaft von Gleichgesinnten.




