Wer sich nicht im Spielen übt,
wird gegen gute Spieler nicht gewinnen –
Ja, optimistische Erlebnis-Rhetorik-Freunde,
wir wünschen Ihnen Lust, Freude, Freizeitvergnügen
und viele wertvolle Ferieneindrücke.
Aus Spaß erwächst die Kraft für neue Entschlüsse.
Sie erinnern sich?
In unseren bewährten Seminaren
haben wir oft die Beziehung zwischen
Eindruck und Ausdruck trainiert.
Das Wort genau wie der Pfeil erreicht sein Ziel
nur durch Entspannung und Anspannung.
An- und Entspannung.
Auch unseren PKW bringen wir von Zeit zu Zeit
zur Inspektion.
Wir lassen die Funktionstüchtigkeit prüfen.
Warum? Es geht uns nur um die aktive und passive Sicherheit.
Um die persönliche, aktive und passive Sicherheit,
jedoch auch um den bewussten Umgang mit dem Wort –
darum geht es in unseren Seminaren.
Wann bauen Sie Ihr Potential weiter aus?
Unsere Seminare sind für alle da.
Immer mehr Interessenten fragen uns nach den aktuellen Terminen.
Einige Kompaktseminare sind bereits ausgebucht.
Lassen Sie sich Ihren Seminarplatz bald reservieren,
damit Ihrem Vorsatz, ein Training mitzumachen,
aus terminlichen Gründen nichts im Wege steht.
Auch die Medienkritische Presse, der Rundfunk und
das Fernsehen berichten über unsere Seminararbeit.
Wöchentlich erscheinen Veröffentlichungen
wie die folgende:
KOMMUNIKATIVE KOMPETENZ IST MANGELWARE
Dipl.-Psychologe Rainer Niermeyer,
Bereichsleiter im Personalmanagement der Kienbaum Consultants GmbH,
vermisst bei deutschen Managern die Gabe,
andere mitzureißen,
sie für ein gemeinsames Ziel zu begeistern.
„Führungskräfte müssen sich durch Kompetenz,
Disziplin und Empathie auszeichnen", so Niermeyer,
„zum Persönlichkeitsprofil gehören auch Leistungsbereitschaft,
Eigeninitiative, Durchsetzungsfähigkeit, visionäre Kraft,
Planungsgeschick, das richtige Gespür für Gelegenheiten, Chancen und
Risiken.
Aber es muss noch eine weitere Fähigkeit hinzukommen
nämlich die Gabe, andere mitzureißen,
sie für ein gemeinsames Ziel zu begeistern.
Gerade auf diesem für eine zeitgemäße Führung
so wichtigen Gebiet
herrscht ein erstaunlicher Mangel."
Niermeyer empfiehlt den Unternehmen
verstärkte Anstrengungen im Bereich der Führungskräfteschulung,
insbesondere die Ausbildung der rhetorischen Kompetenz.
Das Ziel der Rhetorikschulung sollte dabei
ein Prozess der Persönlichkeitsausbildung sein,
an dessen Ende eine kreative,
souveräne, charismatische Persönlichkeit steht.
Allzu oft jedoch wird Rhetorik reduziert
auf ein Durchsetzen des eigenen Standpunktes.
Günter Zienterra, seit 35 Jahren Rhetoriktrainer,
und Seminarleiter des Instituts für Rhetorik und Kommunikation
in Bornheim bei Bonn und Berlin,
erläutert,
warum die Kunst der freien und wirkungsvollen Rede
mehr sein muss als eine Manipulationstechnik.
EINE UNTERSCHÄTZTE KUNST
Innovative Wirtschaftslenker haben es längst erkannt:
rhetorische Kompetenz ist eine Grundbedingung
des erfolgreichen Führens.
Die Qualität der internen und externen Unternehmenskommunikation
ist entscheidend von den rhetorischen Fähigkeiten der
Unternehmensverantwortlichen
auf allen Ebenen abhängig.
Das rhetorische Potential seiner Führungskräfte
prägt ganz entscheidend die Kultur
und das Selbstverständnis eines modernen Unternehmens.
FÜHREN HEISST VERSTEHEN
Das Verstehen des Standpunktes
und der Persönlichkeit des Mitarbeiters, Kollegen, Vorgesetzten
ist eine der Voraussetzungen erfolgreicher Kommunikation
und Zeichen eines souveränen, effektiven Führungsstils,
der Potentiale weckt, wo andere nur Leistung abfordern,
der Synergie im Team fördert, wo andere nur für Konsens sorgen.
Die moderne Führungspersönlichkeit versteht es,
ihr Umfeld zu motivieren,
und zeichnet sich durch emotionale Intelligenz
und hohe kommunikative Kompetenz aus.
RHETORIK IST KOMMUNIKATIVE KOMPETENZ
Das erweiterte Verständnis von Rhetorik,
wie sie eine zeitgemäße Schulung vermitteln sollte,
schließt alle Komponenten der zwischenmenschlichen Kommunikation ein,
verbale und nonverbale;
denn es ist eine bekannte Tatsache,
wie entscheidend für die Wahrnehmung anderer Menschen
etwa die Körpersprache, aber auch Mimik und Kleidung sind.
Die geforderte kommunikative Kompetenz
braucht aber mehr als dialektische Fähigkeiten,
gutes Sprechen und Auftreten.
Die Fähigkeit, den Standpunkt des Gegenübers einzunehmen,
das, was Martin Buber als den „Du-Standpunkt' bezeichnete,
unterscheidet letztlich den bloßen Verkäufer von Ideen und Waren
vom mitreißenden, seine Zuhörer begeisternden Redner.
Umso erstaunlicher ist es, dass gerade dieser Aspekt,
der ein Rhetorik Training z. B. von einem Verkaufstraining
unterscheidet,
in vielen Rhetorik Seminaren so wenig Beachtung findet.
So, als sei es damit getan,
ein wenig die Stimmkraft und die Artikulation zu trainieren,
und die Körperhaltung zu optimieren,
um aus einem autoritären, seine Mitarbeiter lähmenden Chef
einen motivierenden Teamleader zu machen.
Wer die Kunst der Rede lediglich als eine zusätzliche Waffe
im gesellschaftlichen Behauptungskampf versteht,
übersieht, welche Potentiale in Unternehmen,
aber auch in der Gesellschaft brachliegen
aufgrund mangelhafter Kommunikation.
Ein umfassendes Rhetoriktraining
muss zunächst einmal die individuellen Voraussetzungen,
Defizite und Potentiale der Teilnehmer ermitteln,
und dann auf diesen aufbauen,
wobei eine möglichst große Bandbreite menschlicher Kommunikation
in Übungssituationen trainiert werden sollte.
Die dabei vermittelten Techniken
fördern die Entwicklung zu umfassender, kommunikativer Kompetenz.
Die Anlagen und Fähigkeiten der Teilnehmer
sind allerdings der Ausgangspunkt eines zeitgemäßen Trainings,
das eine umfassend ausgebildete,
ausdrucksvolle Persönlichkeit zum Ziel hat,
die gerade aus ihrer Individualität heraus überzeugt,
mitreißt, und andere motiviert, ebenfalls über sich hinaus zu wachsen.
Nähere Informationen zum Thema unter www.rhetorik-online.de
Bis zum nächsten Kontakt!
Ihre Gabriele und Günter Zienterra




